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Es war einmal… eine Clementine – das ClemenGold Sommermärchen!

Das ClemenGold Sommermärchen – von SanLucar Facebook-Fans geschrieben!

Vor Kurzem haben wir auf der SanLucar Facebook-Fanseite dazu aufgerufen, mit uns zusammen das ClemenGold Sommermärchen zu schreiben. Die phantasievollen Hobby-Autoren hatten sichtlich Spaß an der Sache und es kamen ganz schön viele Textbausteine zusammen. Aus denen habe ich jetzt versucht, eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben – immer im Mittelpunkt: unsere erfrischende Sommerclementine ClemenGold. Viel Spaß im Märchenland!

Es war einmal vor langer Zeit in einem fernen Land. In SanLucarus, einem idyllischen Örtchen am Flussufer, ging es gemächlich zu. In diesem Dorf lebte auch die Familie Goldie, von denen diese Geschichte handelt.

Alles begann vor vielen Jahren, als Fritzi Goldie sich eines Tages ein Herz fasste und seiner geliebten Clementina endlich die Frage aller Fragen stellte: »Willst du für immer und ewig Mein sein, damit wir SanLucar Früchte und dabei besonders die leckeren ClemenGold bis ans Ende unserer Tage gemeinsam genießen können?« Nach kurzem Zögern antwortete Clementina: »Oh ja! Ich will …« In diesem Moment platzte ihre Fruchtblase, woraufhin Fritzi die werdende Mutter mit Hilfe des Schwiegervaters in Spe vorsichtig in eine SanLucar Hängematte bettete und sie so mit flottem Schritt ins Krankenhaus beförderte. Im Kreißsaal wurde die nervöse Mutter mit saftig süßen ClemenGold gestärkt, um die Geburt durchzustehen und siehe da, schwuppdiwupp, war der kleine Sonnenschein, der zukünftig auf den Namen Lucar hören sollte, auf der Welt.

Allerdings blieb er kein Sonnenschein, denn er schrie, egal was man tat. Die Leute kamen von nah und fern, denn ein so lautes Kind war ihnen bis dato noch nie zu Ohren gekommen. Einer riet der Mutter: »So etwas habe ich ja noch nie erlebt, dass ein Kind schreit, dass die Erde bebt. Mein weiser Rat soll daher sein – misch SanLucar Obst und Gemüse in sein Breichen rein! Vielleicht schmeckt ihm das ja so gut, dass er dann in Stille ruht.«

Clementina war skeptisch und fand, dass er dafür noch zu klein war. Wenig später fand sie allerdings heraus, dass der Genuss von SanLucar Orangen bei ihr wahre Wunderkräfte auslöste. Als sie eines Tages nach einem Glas frisch gepressten Orangensaftes nach dem weinenden Lucar schaute, übertrug sich das, durch die Orangen ausgelöste Glücksgefühl auf ihren Sohn und er lächelte sie still mit großen Kulleraugen an.

Die Zeit verging wie im Fluge und es kam der Tag, an dem Lucar das elterliche Nest verließ. Lucar zog in ein kleines uriges Häuschen am Waldrand. Doch die Liebe zu seinen Eltern führte ihn jedes Wochenende nach Hause zurück. Dort wurde dann stets königlich aufgekocht und natürlich gab es auch immer Lucars Leibspeise: Obstsalat mit Orangen von SanLucar.

Doch an einem Wochenende verlief der Besuch ganz anders als sonst: Als Lucar gerade seine Mutter mit einem Kuss begrüßte, hörte er seinen Vater im Garten mit jemandem reden. Er schlüpfte durch die Terrassentür und entdeckte unter dem Birnenbaum eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren. Als sie sich umdrehte, erkannte er sie sofort: Es war Anna, seine Freundin aus Kindergartentagen, die gerade süße ClemenGold vernaschte und ihm freudig zulächelte. Lucar begrüßte Anna überschwänglich und scherzte: »Du isst ClemenGold wohl immer noch so gerne wie früher!« Woraufhin sie ihm eine der leckeren Clementinen anbot. Die beiden schlenderten durch den Garten und unterhielten sich über längst vergangene Zeiten. Die Eltern beobachteten diese Entwicklung schmunzelnd und Clementina zwinkerte ihrem Fritzi vielsagend zu. Dann deckte sie den Kaffeetisch, und schwelgte dabei in Erinnerungen: »Weißt du noch Fritzi, genau so hat es damals bei uns auch angefangen – mit den superleckeren ClemenGold und einem heißen Sommertag. Komm, lassen wir den Beiden noch etwas Zeit für sich.«

So setzten sich Clementina und Fritzi auf die rotkarierte Picknickdecke und vernaschten ein paar Schnitze ClemenGold. In Erinnerungen versunken aßen die zwei genüsslich die süßen Zitrusfrüchte, bis sie unsanft in die Gegenwart zurückgeholt wurden: »Hey, träumt ihr?«, sagte Lucar und stieß Anna dabei schmunzelnd in die Seite. »Schau sie dir an, die zwei Turteltäubchen!« Anna erwiderte lächelnd: »Wie schön, wenn man selbst nach so vielen Jahren noch so glücklich ist und dazu noch ClemenGold dabei hat.« Daraufhin sagte Clementina sichtlich verlegen: »Nun hört aber mal auf!« und schob die beiden in Richtung Kaffeetisch.

Mit vollgeschlagenen Bäuchen machten es sich alle anschließend in den Hängematten im Garten gemütlich. Doch da – auf einmal krachte es im Haus! Alle fuhren vor Schreck zusammen und blickten sich fragend an. Sie spähten unsicher in Richtung Haus, doch nichts war zu sehen. Fritzi nahm all seinen Mut zusammen, um nachzusehen, was im Hause vor sich ging. Im Flur war nichts zu sehen. Auf Zehenspitzen schlich er in Richtung Wohnzimmer. Da – ein Schatten! Da war doch jemand, aber wer? Fritzi betrat das Wohnzimmer, sein Herz pochte so laut, dass er schon befürchtete, der Eindringling könne es klopfen hören.

Plötzlich stand eine vermummte Gestalt vor Fritzi. In seiner Hand – eine Kühltasche, prallgefüllt mit dem gesamten Inhalt des Kühlschranks. So etwas hatte Fritzi noch nie erlebt, dachte er doch, dass Räuber stets Schmuck und Geld mitgehen lassen. Selbst die Obstschale war leergeräubert – »Aha, ein Fruchtdieb also auch noch!«, dachte Fritzi empört. Doch er hatte den Gedanken kaum zu Ende gedacht, da ergriff der Bösewicht auch schon die Flucht.

Fritzi natürlich hinterher und so begann eine wilde Verfolgungsjagd, an deren Ende Fritzi den Täter einholte und ihn am Ärmel zurück zu den Anderen führte. Nun nahm Anna das Zepter in die Hand und fragte: »Was willst du von uns? Hier gib es doch nichts zu holen!« Der Dieb antwortete etwas verschüchtert: »Oh doch, schau nur, ihr habt so viele schmackhafte SanLucar ClemenGold und meine Taschen sind leer. Ich habe doch auch eine kleine süße Tochter zu Hause, die dieses leckere Obst so liebt.« Reumütig zog der Dieb seine tief ins Gesicht gezogene Mütze vom Kopf und … »Paula?!«, rief Anna entgeistert. Darauf antwortete Paula mit gesenktem Blick »Ja, ich bins, aber auch wenn wir Freunde sind, hält mich das nicht davon ab, dir deine erfrischenden SanLucar ClemenGold zu stibizen.« Und mit drohender Stimme fügte Paula noch hinzu: »Wage es ja nicht, jemandem davon zu erzählen, sonst sorge ich dafür, dass du beim Obsthändler Hausverbot bekommst. Dann kannst du dir deine ClemenGold in Zukunft bestenfalls aufmalen!« Von soviel Unverschämtheit wie erstarrt, blickten sich alle ratlos an. Diese Gelegenheit lies sich Paula nicht entgehen und machte sich mit ihrer ergaunerten Beute aus dem Staub.

Anna war schockiert und enttäuscht von ihrer ehemaligen Freundin. Wenn Paula ihr doch nur von ihrer misslichen Lage erzählt hätte! Gerne hätte Anna ihr geholfen, einen Ausweg zu finden und die leckeren Zitrusfrüchte mit ihr geteilt. So vor sich hin grübelnd stolperte Anna über eine Schatztruhe, die plötzlich in der Ecke stand. Von der Neugier übermannt öffnete sie vorsichtig die Kiste und siehe da – ein riesiger Schatz! Aber es war kein Gold – nein, die Truhe war prallgefüllt mit lecker aromatischen SanLucar Früchten.

So fand diese Geschichte schließlich doch noch ein versöhliches Ende für alle Beteiligten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann verputzen sie wohl noch heute die märchenhaft leckeren Früchte von SanLucar.

SanLucar ClemenGold in Saeckchen

SanLucar ClemenGold – märchenhafter süßer Clementinengenuss.

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5 Gedanken über “Es war einmal… eine Clementine – das ClemenGold Sommermärchen!

    • Hallo Miriam,
      schön, dass es dir genauso viel Spaß gemacht hat wie uns.
      Wir waren total begeistert und ihr alle habt mal wieder bewiesen, dass SanLucar einfach die tollsten Fans der Welt hat! ;-)
      Danke für deine Mithilfe und schonmal vorab viel Spaß bei unserer nächsten Facebook-Aktion.

      Fruchtige Grüße
      Dein SanLucar Team

    • Hallo Petra,
      danke für deinen Kommentar! Dass du Textstellen von dir wiedergefunden hast, wundert uns nicht, du warst schließlich einer der Hauptautoren und hast mit deinen kreativen und phantasievollen Einfällen erst dafür gesorgt, dass wir am Ende ein so tolles Märchen schreiben konnten. Vielen Dank dafür!

      Fruchtige Grüße
      Dein SanLucar Team

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