
Ananas-Anbauer César Boente Castells über Logistik
Wegen der schönen Kronen auf der Frucht nennt man die Ananas auch Königin der Früchte. Das gilt besonders für die SanLucar Ananas aus Costa Rica. Das ausgewogene Zucker-Säure-Verhältnis macht sie zum Anbeißen lecker und die einheitliche Färbung ohne Sonnenverbrennungen sorgt für ein majestätisches Auftreten.
Wie alle Königinnen ist die SanLucar Ananas auf Reisen einiges an Komfort gewöhnt. Auf dem Weg vom Feld bis nach Europa wird sie ununterbrochen in Containern bei 7 – 12 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 85 – 90% gekühlt. So fühlt sie sich am wohlsten und so wird dafür gesorgt, dass sie während der Reise nicht weiter reift. Schließlich soll der Verbraucher sie wie frisch vom Feld geerntet auf den Tisch bekommen.
Und so hat jede Frucht ihre Vorlieben: Erdbeeren reisen am liebsten bei 2 Grad, Tomaten bleiben bei 7 - 10 Grad knackig und fest und Clementinen mögen es kühl bei maximal 4 Grad. Und damit es schön schnell geht, wechseln sich zwei Fahrer ab. So kommt es, dass die spanischen SanLucar Erdbeeren nur drei Tage vom Feld bis zu Ihnen brauchen. Und auch die Königin der Früchte ist dank modernster Logistik-Technik noch ganz frisch, wenn sie Ihnen im Supermarkt eine Audienz gewährt.