Ein Koffer voll Erfahrungen

Ein Koffer voll Erfahrungen

Erfahrungen sammeln, sich neuen Herausforderungen stellen, andere Kulturen kennenlernen, Ideen austauschen – im Rahmen des SanLucar Freiwilligenprogramms ist unser Kollege Nayim aus Spanien im September für vier Wochen nach Ecuador gereist – mit viel Gepäck und noch mehr Vorfreude.

Sein erster Aufenthalt für zwei Wochen: unsere Traubenfarm in Santa Elena. „Vom ersten Moment an waren dort alle sehr freundlich und warmherzig zu mir“, erinnert sich Nayim dankbar. Ein kameradschaftliches Miteinander, das beflügelt. Nayim lernte nicht nur sehr viel über die Abläufe und die tägliche Arbeit auf der Farm, er organisierte auch zusammen mit der dortigen Assistentin für Unternehmensverantwortung Sport- und Stretching-Workshops für die Angestellten. Außerdem unterrichtete er die Mitarbeiter in dem Computerprogramm Excel und veranstaltete einen Tag der offenen Tür für die Kinder der Angestellten. Dabei standen Spiel, Spaß, Teamgeist und Fairplay im Vordergrund.

Nach zwei aufregenden und schönen Wochen hieß es jedoch „Adiós“ sagen, denn Nayims zweite Etappe rief: unsere Bananenfarm in Puebloviejo. „Bananen habe ich schon immer geliebt, aber jetzt bin ich auch ein kleiner Experte“, freut sich Nayim. Viel habe er dort über das Wachstum der süßen Frucht gelernt. Und nicht nur das. Er besuchte auch die SanLucar d.r.e.a.m.s. Sportschule, wo mittlerweile mehr als 250 Kinder und Jugendliche Basketball oder Fußball spielen, boxen oder Judo machen. SanLucar gründete diese Sportschule, um die Region um Puebloviejo nachhaltig zu unterstützen, Kindern und Jugendlichen ein sinnvolles und gesundes Freizeitangebot zu ermöglichen.

Vollgepackt mit Erlebnissen und immer neuen Aufgaben und Herausforderungen vergingen die vier Wochen in Ecuador wie im Flug. Für Nayim eine ganz besondere Zeit: „Ich habe unvergessliche Erinnerungen und wichtige Erfahrungen gemacht. Aber das Schönste ist: Ich habe auch tolle Freunde gefunden.“

Im Rahmen des Freiwilligenprogramms bietet SanLucar auch Aufenthalte in Tunesien und Südafrika an. Wir sind schon sehr gespannt auf den nächsten Auslandsbericht.

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