FAQs FAQs

FAQs

Welches Obst ist für Babys gut?

Die ersten fünf Monate sollten Babys noch gar kein Obst bekommen. Ab dem sechsten Monat kann der Babybrei dann mit leckeren Früchten ohne Fruchtsäure verfeinert werden – zum Beispiel mit Birnen, Bananen und Äpfeln.

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Wieso sind Obst und Gemüse so wichtig für Sportler?

Sie sorgen dafür, dass Ihnen beim Sport nicht mehr die Energie ausgeht. Denn wer auf sein Schokohörnchen am Morgen verzichtet und stattdessen zu Müsli und frischem Obst greift, bekommt genau die Kraft, die er bei seiner Runde um den Block oder beim nächsten Training im Fitness-Studio braucht. Denn während Schokolade und Co. nur kurzfristig satt machen, bieten Apfel, Banane und Salat  langfristig Energie. Und weil Müsli schön leicht ist, liegt es auch nicht so schwer im Magen! Ideal also, um beim Training alles geben zu können.

 

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Ist das Obst und Gemüse von SanLucar bio?

SanLucar Früchte sind nicht bio. Ökotest hat unser Obst und Gemüse  schon mehrfach mit „sehr gut“ ausgezeichnet,  denn der SanLucar Anbau hat besonders strenge Anbaurichtlinien. Diese verpflichten unsere Meisteranbauer dazu , unser Obst und Gemüse integriert – auf gut Deutsch: so naturbelassen wie möglich – anzubauen. Das bedeutet, dass wir während der gesamten Wachstumsphase gegen eventuelle Erkrankungen oder Schädlingsplagen immer zuerst Nützlinge oder biologische Mittel verwenden. Nur wenn die Gesundheit der Pflanze in Gefahr ist, setzen wir Pflanzenschutzmittel ein – aber immer nur in moderaten Mengen! Und erst, wenn mögliche Reste davon unter den strengsten gesetzlichen Richtlinien sind, dürfen unsere Früchte geerntet werden. Ob wir überhaupt Pflanzenschutzmittel einsetzen und wie viel, ist also von Fall zu Fall unterschiedlich. Wenn die Wachstumsbedingungen ideal sind, dann kommen Schädlinge und Krankheiten selten vor, sodass Nützlinge oft schon ausreichen.

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Welches Obst und Gemüse kann ich meinem Hund geben?

Natürlich ist das von Hund zu Hund etwas unterschiedlich. Schließlich mögen auch wir Menschen die eine Frucht vielleicht mehr als eine andere. Die meisten Früchte werden Ihre Hunde zwar sicherlich gut vertragen, allerdings gibt es auch eine Handvoll, die bei Ihren Lieblingen besser nicht in den Fressnapf kommen sollten. Dazu gehören Weintrauben, Tomaten, rohe Zwiebeln sowie andere Zwiebelgewächse, Knoblauch, Avocado, rohe grüne Bohnen, Paprika, Aubergine und rohe Kartoffeln. Deswegen lieber an Früchte wie Äpfel, Bananen, Birnen, Ananas, Erdbeeren, Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen halten. Denn die sind wie Sellerie, Kohlrabi, Blattsalat, Zucchini oder Gurke gut verträglich und könnten Ihrem Hund daher schmecken.

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Warum ist Obst und Gemüse gesund?

Da gibt es so einige Gründe. Ihre Mineralstoffe brauchen wir zum Beispiel für starke Knochen, unsere Zähne und unsere Blutzellen. Außerdem hat es viele Ballaststoffe, die unsere Verdauung in Schwung halten. Auch enthalten sie lauter Vitamine, die unser Körper liebt: Sie stärken nicht nur unser Immunsystem, sondern können auch vielen Krankheiten wie zum Beispiel Cholesterin vorbeugen. In Studien hat man sogar herausgefunden, dass bestimmte Obst- und Gemüsesorten vor Krebserkrankungen schützen können. Super, oder? An apple a day reicht dafür allerdings nicht ganz: 400 g Obst und Gemüse sollten wir täglich essen, damit der Körper all die Stoffe bekommt, die er braucht. Natürlich ist das eine ganz schöne Menge. Wir wären aber nicht wir, wenn wir da keinen Trick hätten: Frisch gepresste Fruchtsäfte ohne Konservierungsstoffe und Zuckerzusätze können nämlich als eine Portion Obst gezählt werden. Da schmeckt das Glas frisch gepresster Orangensaft oder einer unseren köstlichen Smoothies zum Frühstück doch gleich noch besser! Aber das ist noch nicht alles: Es ist sogar wissenschaftlich belegt worden, dass Obst und Gemüse glücklich macht. Noch ein Grund mehr also, sich ans gesunde Naschen zu machen!

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Was ist der Unterschied zwischen Obst und Gemüse?

Früchte reifen am Baum oder Strauch in der Sonne und werden – je nachdem, ob sie nach der Ernte noch nachreifen oder nicht – erntereif oder genussreif geerntet. Diesen Unterschied gibt es bei Gemüse nicht. Denn wenn das Gemüse – das in der Erde wächst – von der Wurzel getrennt wird, beginnt sofort der Alterungsprozess. Es verdirbt also viel schneller. Umso wichtiger ist es, es richtig zu lagern. Und wie das geht, verraten wir bei der nächsten Frage.

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Wie lagere ich Obst und Gemüse richtig?

So unterschiedlich Früchte schmecken, so unterschiedlich kann auch ihre Lieblingstemperatur sein. Zum Beispiel sind Ananas, Bananen, Mango und Papaya tropische Früchte und werden am besten außerhalb des Kühlschranks aufbewahrt. Auch Zitronen und Grapefruit sind Wärme gewohnt und fühlen sich zwischen 12 und 14 °C am wohlsten. Aber auch bei Zimmertemperatur kann man sie aufbewahren.

Kälteempfindliches Gemüse wie Paprika, Zucchini, Gurken und Auberginen lieben die leichte Kühle von 7 bis 8°C. Tomaten kann man einige Tage bei Zimmertemperatur lagern, aber um sie länger aufzubewahren, empfiehlt sich die wärmste Zone im Kühlschrank. Zucker- und Wassermelonen, Mandarinen und Orangen oder Avocados sollten bei ca. 6 bis 8°C im oberen Bereich des Kühlschranks gelagert werden. Der kühlste Bereich im Kühlschrank ist unten auf der Glasplatte bei ca. 2 bis 4°C. Dieser Platz sollte für Beeren, Trauben, das gesamte Steinobst wie Kirschen, Pfirsiche, Nektarinen, Aprikosen, Plattpfirsiche, Plattnektarinen, Pflaumen, sowie Birnen, Äpfel, Kiwi, Salate, Brokkoli und Spargel reserviert werden. Obst und Tomaten sollten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden, da ihr Geschmack bei Zimmertemperatur am besten ist.

Obst und Gemüse sind schnell verderblich, weshalb gilt: je eher es gegessen wird, desto besser.

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Welches Obst hat wie viel Vitamine?

Jedes Obst enthält viele verschiedene Vitamine. Schauen Sie doch mal in unserer Sparte „Früchte“ vorbei, da gibt’s alle Infos zu den genauen Nährwerten!

 

Welches Obst und welches Gemüse hilft mir beim Abnehmen?

Wer abnehmen möchte, der sollte auf eine ballaststoffreiche Ernährung achten. Dadurch wird nämlich die Fettverbrennung angekurbelt. Einer dieser Fatburner sind Blaubeeren. Die haben nämlich nicht nur wenig Kalorien, sondern auch richtig viel Vitamin C. Aber auch Blumenkohl, grüne Bohnen, Pflaumen und Birnen sind leckere Begleiter bei einer erfolgreichen Diät.

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Welches Gemüse kann ich grillen?

Eigentlich so ziemlich jedes Gemüse. Wir lieben ja vor allem gegrillte Paprika, Zucchini oder Auberginen. Wichtig ist nur, dass sie in einer Aluschale bei relativ geringer Hitze gegart werden. Ansonsten brennen sie nämlich an. Schauen Sie doch mal bei unseren Rezepten vorbei, hier finden Sie einige Grill-Ideen wie zum Beispiel diese hier.

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